Antiparasitika für Katzen
Der Schutz der Katze vor Flöhen, Zecken und inneren Parasiten gehört das ganze Jahr über zur Grundpflege. Hier finden Sie Antiparasitika für Katzen in verschiedenen Formen — Spot-on-Pipetten, Halsbänder, Sprays und Tabletten gegen äußere und innere Parasiten. Verwenden Sie stets Mittel für Katzen, da manche Hundemittel für sie gefährlich sind, und folgen Sie der Anleitung und der Empfehlung des Tierarztes.
Antiparasitika für Katzen
Regelmäßiger Schutz vor Parasiten ist ein wichtiger Teil der Katzenpflege und hilft, Unannehmlichkeiten und die Übertragung von Krankheiten vorzubeugen. Antiparasitika für Katzen umfassen Mittel gegen äußere und innere Parasiten in verschiedenen Formen, die sich in Anwendung und Wirkdauer unterscheiden.
Gegen äußere Parasiten wie Flöhe und Zecken dienen Spot-on-Pipetten, Antiparasiten-Halsbänder und Sprays. Sie unterscheiden sich in der Wirkdauer — von der einmaligen Behandlung bis zum mehrmonatigen Schutz. Gegen innere Parasiten, zum Beispiel Spulwürmer und Bandwürmer, werden Entwurmungstabletten und -pasten eingesetzt, die nach dem Gewicht der Katze gegeben werden.
Bei Katzen ist es wichtig, ausschließlich Mittel für Katzen zu verwenden. Manche für Hunde geeignete Wirkstoffe, zum Beispiel Permethrin, sind für Katzen giftig, verwechseln Sie die Mittel daher nicht zwischen den Arten. Die Wahl richtet sich nach Gewicht, Alter und Gesundheitszustand der Katze und danach, ob sie nach draußen geht; bei Kätzchen, trächtigen und kranken Katzen ist eine Rücksprache mit dem Tierarzt ratsam.
Für einen wirksamen Schutz behandeln Sie die Katze regelmäßig, vor allem in der Aktivitätszeit von Zecken und Flöhen, und vergessen Sie nicht die Umgebung, in der sie lebt. Halten Sie stets die auf der Verpackung angegebene Dosierung und das Intervall ein, kombinieren Sie Mittel nicht ohne Rücksprache und bewahren Sie sie außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren auf.