Notebooks
In dieser Kategorie liegen Notebooks mit IPS-Display von zehn bis achtzehn Zoll, mit Arbeitsspeicher von zwölf bis zweiunddreißig Gigabyte und mit einer SSD von zweihundertsechsundfünfzig Gigabyte bis zwei Terabyte. Die Bildschirmdiagonale entscheidet zuerst, denn sie bestimmt das Gewicht und auch, ob das Gerät in den Rucksack passt. Beim Prozessor lies die ganze Bezeichnung, denn der Buchstabe am Ende sagt, ob es eine sparsame oder eine starke Reihe ist. Und über die Speichergröße entscheide gleich, denn LPDDR-Speicher ist meist verlötet und dann erweiterst du ihn nicht mehr.
Notebooks
In dieser Kategorie liegen Notebooks von zehn Zoll großen Zwei-in-eins-Geräten mit Touchscreen bis zu achtzehn Zoll großen Maschinen für den Schreibtisch, alle mit IPS-Panel in Full HD. Unter dem Deckel unterscheiden sie sich im Arbeitsspeicher von zwölf bis zweiunddreißig Gigabyte, in der SSD von zweihundertsechsundfünfzig Gigabyte bis zwei Terabyte und in Windows 11 in der Ausgabe Home oder Pro. Manche haben einen Fingerabdruckleser, andere klappen sich zum Tablet um. Die vier Punkte weiter unten entscheiden, ob dir das Gerät passt, und alle vier stehen schon vor der Bestellung in der Beschreibung.
Zuerst die Bildschirmdiagonale von zehn bis achtzehn Zoll. Die kleinsten sind Zwei-in-eins-Geräte mit Touchscreen um die zehn Zoll, die in die Tasche passen, aber eine enge Tastatur haben. Ein Notebook mit vierzehn Zoll ist der Kompromiss, mit dem sich den ganzen Tag arbeiten und den man täglich tragen kann, und fünfzehn Zoll geben schon eine volle Tastatur mit Ziffernblock. Eine Maschine mit achtzehn Zoll ersetzt den Schreibtischrechner, du hebst sie also selten an und in einen normalen Rucksack passt sie nicht.
Das Zweite ist der Buchstabe hinter der Prozessornummer. Die Stufe im Namen, also drei, fünf, sieben oder neun, sagt nur etwas über den Platz innerhalb einer Generation, sodass eine ältere Neun nicht schneller sein muss als eine neuere Fünf. Bei Intel gibt der Buchstabe am Ende der Bezeichnung die Verbrauchsklasse an: U ist die sparsame Reihe, P ist auf dünne und leichte Geräte abgestimmt, H ist die höchste Leistung, und HK sowie HX sind die höchste Leistung mit freigeschaltetem Multiplikator. AMD nutzt einen anderen Satz, nämlich U, H, HS und HX, sodass es bei Ryzen weder P noch HK gibt, und lies immer die ganze Bezeichnung samt Generationsnummer.
Das Dritte ist der verlötete Speicher gegenüber dem im Sockel. Speicher mit der Bezeichnung LPDDR ist meist auf die Hauptplatine gelötet, also hat das Gerät sein Leben lang genau so viel davon, wie du kaufst. Speicher vom Typ DDR sitzt meist als Modul im Sockel, das du tauschst oder ergänzt, und wenn es kaputtgeht, löst das Modul die Sache und nicht die ganze Platine. Zahle deshalb bei verlötetem Speicher lieber gleich für die größere Kapazität, denn später geht es nicht mehr.
Zuletzt kommen die Milliamperestunden, aus denen die Laufzeit nicht hervorgeht. Die Angabe in Milliamperestunden allein sagt nichts, denn die Energie bekommst du erst durch die Multiplikation mit der Spannung, und Notebookakkus haben unterschiedlich viele Zellen. Dieselben viertausendvierhundert Milliamperestunden ergeben bei zehn Komma acht Volt rund siebenundvierzig Wattstunden, bei vierzehn Komma acht Volt dagegen fünfundsechzig, weshalb du die Wattstunden vergleichen solltest.