Lichterketten
Ketten von einem bis zweiunddreißig Metern, von zehn bis vierhundert Dioden, solar, mit Batterien und über USB, in Warmweiß, Kaltweiß und bunt. Die Meter auf der Verpackung sind die Gesamtlänge samt nicht leuchtender Zuleitung, vergleichen Sie also die Leuchtlänge. Die Länge geteilt durch die Zahl der Dioden ergibt den Abstand zwischen ihnen, und der entscheidet, ob die Kette wie eine durchgehende Linie oder wie einzelne Punkte wirkt. Draußen entscheidet der IP-Code, bei dem IP20 nur nach drinnen gehört, IP44 unter einen Dachüberstand und ins Freie IP65 und höher passt.
Lichterketten
Die Längen in dieser Kategorie reichen von einem bis zweiunddreißig Metern und die Zahl der Dioden von zehn bis vierhundert. Gespeist wird solar, mit Batterien oder über USB, Netzketten für zweihundertdreißig Volt gibt es hier nicht. Farblich stehen Warmweiß, Kaltweiß und mehrfarbige Ausführungen zur Auswahl. Die meisten Modelle sind dekorativ, sie machen also Stimmung und ersetzen keine Deckenleuchte.
Die Meter auf der Verpackung sind meist die gesamte Drahtlänge und nicht die Länge, die leuchtet. Zwischen Stromquelle und erster Diode läuft eine Zuleitung, die nicht leuchtet, aber in die Meter eingerechnet wird, deshalb kann eine als acht Meter lang angegebene Kette knapp fünf Meter Leuchtlänge und drei Meter Zuleitung haben. Bei Solarketten ist diese Zuleitung absichtlich länger, damit das Panel in die Sonne kommt und die Lichter dort bleiben, wo Sie sie haben wollen. Vergleichen lohnt sich deshalb die Leuchtlänge und nicht die Gesamtlänge.
Die Zahl der Dioden allein sagt nicht, wie stark eine Kette leuchtet. Die Länge geteilt durch die Zahl der Dioden ergibt den Abstand zwischen ihnen, zwanzig Dioden auf fünf Metern bedeuten also eine alle fünfundzwanzig Zentimeter und vierhundert auf zweiunddreißig Metern eine alle acht. Eine dichte Kette wirkt von Weitem wie eine durchgehende Linie, eine lockere wie einzelne Punkte. Für den Baum eignet sich die dichtere, für Zaun oder Pergola reicht die lockerere.
Draußen entscheidet die Schutzart und nicht, ob die Kette als Gartenkette bezeichnet ist. Die Schutzart wird mit dem IP-Code angegeben, bei dem die erste Ziffer den Schutz gegen Staub und die zweite den gegen Wasser beschreibt, und ohne diesen Code wissen Sie nicht, ob die Kette Regen verträgt oder nur Tropfen. In der Praxis heißt das, dass IP20 nur nach drinnen gehört, IP44 unter einen Dachüberstand oder auf die Terrasse und ins Freie IP65 und höher passt. Genau dafür ist die Norm da, denn Wörter wie wasserfest oder wetterfest sagen nichts Konkretes aus, und fehlt der IP-Code in der Beschreibung, gehen Sie davon aus, dass die Kette unter ein Dach gehört.
Eine Solarkette lädt tagsüber und leuchtet abends von dem, was das Panel gesammelt hat. Das Panel gehört in die direkte Sonne und abseits von Straßenlaterne oder Fenster, denn schon Teilschatten drückt die Ladung und Fremdlicht verwirrt den Dämmerungssensor, der die Kette dann nicht einschaltet. Batterieketten haben dieses Problem nicht, dafür ist bei ihnen mit dem Wechsel der Batterien zu rechnen, und eine längere Kette entleert sie schneller.