Solar-Erdspießleuchten

Solar-Erdspießleuchten stecken Sie einfach in Rasen oder Beet, und abends beleuchten sie von selbst Weg, Einfahrt oder Terrassenrand, ohne Kabel und Elektriker. Zur Auswahl stehen Wegeleuchten auf Stab, flache Bodenleuchten, Spots mit Bewegungsmelder und Leuchten, die im Wind schwingen.

Solar-Erdspießleuchten

Am häufigsten sind Wegeleuchten auf einem 40 bis 59 cm hohen Stab, einzeln und im Set mit 2, 4 oder 6 Stück. Dank Schutzart IP65 machen ihnen Regen und Gießwasser nichts aus. Die Leuchte mit Erdpfahl lädt in der Sonne 8 bis 10 Stunden und leuchtet dann etwa 10 Stunden. Leuchten mit rundem Kopf wiegen sich im Wind und messen mit dem zweiten Stabteil 83,3 cm.

Direkt über dem Boden leuchten Bodenleuchten mit 10 × 9 cm und Schutzart IP68, die sogar eine Pfütze nach dem Regen aushalten und im 8er-Set erhältlich sind. Flache runde Leuchten mit 14 cm Durchmesser setzen Sie auf den Erdspieß oder legen sie direkt auf den Boden. Spots und Standleuchten mit Bewegungsmelder gehen nur an, wenn jemand vorbeigeht.

Drehen Sie die Leuchte vor dem Einstecken so, dass das Solarpanel zur Sonne zeigt und weder Sträucher noch eine Mauer es beschatten. In harten Boden stechen Sie zuerst mit einem Stab ein Loch vor, damit der Kunststoffspieß nicht bricht. Im Winter ziehen Sie die Leuchten heraus und lagern sie trocken, denn Frost schadet dem Akku.